Sonntag, 12. Juli 2009

...

Ich schreibe also bin ich?





Ich scheibe LITERARISCHES.

Ich schreibe also bin ich ONLINE?
Ich schreibe LITERARISCHES in Buchform online.
Ich schreibe egoistisch, weil mir das Virtuelle zu transparent und damit auch die Leserschaft zu undefiniert erscheint.
Ich schreibe vertrackt, ich schreibe paradox, ambivalent und orientierungslos, da im Ernstfall nur ich von mir selbst verstanden werden muss.

Das Internet und hier im besonderen die Schreibtätigkeit macht den Einzelnen zum einem egoistischen Weltbürger.Autonomie herrscht heute wo einst noch der Duden und das Orthographische Regime Macht auf die Struktur derTexte ausübten.

Ich schreibe online also bin ich frei.

Sonntag, 1. Februar 2009

little girl-a poem

littlegirl
let me see your eyes happy again.

The night is true. The day an illusion.
You have to believe.
There is no conclusion.
There is no message
true enough.

hi little girl,
come and dance with me,
under the stars,
under the street neon lights.
Keep the feeling.
Because this moment
is right.

At Night

haus
...lass uns in den dunklen strassen wieder treffen.

Abends, wenn es dunkel wird.
Abends, wenn es dunkel wird,
erwacht SIE zum Leben.
Warum kann sie so nicht am Tage leben?
Abends, wenn es dunkel wird,
dann kann sie alles geben.

Sie kann nicht aufhören. Kann sie aufhören?

Sie liebt den Alkohol.
Liebt das verwischte Make-Up.
Liebt den Tanz.
Liebt Körperkontakt.
Das Fehlen von Stimme
am nächsten Tag.

Ab und an. Im Moment häufiger.Wünscht sie sich aufzuhören.

Bleib doch stehen, Kleines.
Bleib doch stehen, mein Mädchen
Halt ein.
Lass uns schlendern,
Hand in Hand,
durch die dunklen Strassen.

Nur die Sterne werden wachen,
über zwei,
die einst hilflos verloren,
im Inferno von Gefühlen,
tanzten,
sich selbst vergassen
und sich nun
in der dunklen Stille
wieder trafen.

Donnerstag, 29. Januar 2009

She and Her

Lach doch Mal
Lach doch Mal, kleines Mädchen,
Lach doch Mal, kleines Mädchen mit den grossen Augenringen.
Lach doch Mal.
Mensch, LACH doch Mal.
Für mich.

SIE hat ihren eigenen Kopf.


Sie beginnt zu tanzen.
Sich wild im Kreis zu bewegen.
Die Welt dreht sich um sie.
Sie dreht sich um sich selbst.
It`s party time.

Sie kann nicht aufhören.

Sie liebt den Alkohol.
Liebt das verwischte Make-Up
und das Fehlen von Stimme
am nächsten Tag.

Das wünscht sie sich zu hören.

Bleib doch stehen, Kleines.
Bleib doch stehen, mein Mädchen
Lass uns ganz langsam
Hand in Hand durch die dunklen Strassen ziehen.
Die Sterne beim Namen nennen.
Lach mein Mädchen,
lach doch Mal,
für mich.

Stop the running wheel

Fall-out
es dreht sich um....es dreht sich alles im kreis.

das sich dinge immer wiederholen müssen.
ich habe sie nicht gebeten wieder zu kommen.
wer hätte das schon?
die vergangenheit soll man ruhen lassen.

die vergangenheit soll man ruhen lassen.

dass sich dinge immer wiederholen müssen.
drehe mich im kreis.
kann es aufhören?

angehalten. HALT.

das sich dinge immer wiederholen müssen,
flüstere ich leise vor mich hin.
irgendwann muss der lauf der dinge
unterbrochen werden.

CUT schreie ich hinein in die finstere klirrend kalte nacht.
die einzelnen buchstaben frösteln,
doch sie halten stand.
CUT schreie ich noch einmal,
um auf nummer sicher zu gehen.

Image: nickadam / flickr creative common

Samstag, 6. Oktober 2007

ZeitFILM, Erinnerung zum Abspulen bereit.

pornIINun schaue ich auf die Straße. Nun schaue ich auf die Straße und sehe uns auf einer anderen.

Mitten auf dem Mittelstreifen. Wir haben es getan. Mitten auf dem Mittelstreifen.

Dann ein Surren, ein lärmendes Klappern. Ich - nackt auf der Fahrbahn. Barfuss. Mit nackten Füßen. Den Blick zum Himmel. Langsam abflammendes Lila. Sich einstellendes lustausbalanciertes Blau.

Mitten auf dem Mittelstreifen. Wir haben es getan. Mitten auf dem Mittelstreifen.

Doch: Wieder das Surren –nun störend- nicht mehr zu verdrängen. Ein Laster. Die Liebe. Wir zusammen auf der Fahrbahn. Überschlagen uns. Zerschlagen uns. ZEIT sich vom ROT, von der Liebe zu trennen.

MinzeI: Schnulze

minta
Es ist nichts als ein Nachgeschmack von zerkauter Minze. Der zurückbleibt. Ein beißend scharfer Geschmack hinten im Rachen. Reizend scharf. Es ist vorbei. Vorbei. Vorbeihhh, sag ich mir immer wieder. Ich habe es mir so oft gesagt. Ich kann es jetzt nur noch hauchen. Gereizter Hals. Gereizte Stimme. Vorbeihhhh. Und doch, man kann es sich noch so oft sagen. Laut vor sich hin sagen. Ob man daran glaubt ist die andere Sache. Ich kann schlecht Abschied nehmen. Von einigen Menschen, Augenblicken werde ich mein Leben lang Abschied nehmen. Abschied nehmen müssen. Das weiß ich. Es wird in Gedanken immer dieses Gefühl bleiben. Ja, ja vorbei und doch nicht. Dann wenn es ganz dunkel ist, dann erinnere ich mich. Im Stillen. Ganz heimlich. Ja, dann erinnere ich mich auch an dich.

MinzeII: Ausgeschwitzt

mintb
Nun also, von Gefühlen überrollt.
Zusammen.
Eben.
Jetzt.
Du auf der einen und ich auf der meinen.
Aufbruch.
Zweigeteilt.
Eben mit.
Nicht ohne.
Natürlich mit.
Mit Scheppern.
Der beißend scharfe Geschmack von Minze.
Im Bauch. Liegt schwer im Magen.
Im Haar. Beißt am Ansatz. An den Spitzen.
In der Nase. Reizend scharf.
Auf der Haut. Eingeritzt.
Erinnerung.
Nachgeschmack von Minze.
Ausgeschwitzt.
Alles was bleibt.

MinzeIII: Cocktailschmelze

minta
Ich schlürfe Mojito. Minze auf Eis. Das Ende einer Liebe. Der Beginn von Erinnerung. Eiszeit. Du meine Minze? Du meine Minze. Mein Gedankenfeuer. Meine Cocktailschmelze. „Alles was bleibt ist ein Nachgeschmack von Minze.“ Gelacht haben wir. Jaja, denke ich mir. Nur ein Nachgeschmack von Minze. Doch du bleibst. Reizt. Beißt. Beißend scharf auf meinen Lippen. Meiner Zunge. In meinem Rachen. Bleibst für immer. In der Erinnerung. In meinen Sinnen. Im Mund. In den Augen. Meiner Nase. Auf der Haut.

Montag, 1. Oktober 2007

Vom Schicksal. eines roten, stifts. LEERGESCHRIEBEN

KRITZELN, REIBEN AUF I
PAPIER I
Gedanken strömen GEDANKENfetzen I
"Stift", sag ich, "Bleib hier" I
Doch dieser schreibt weiter I
BEACKERT das Papier I
ZERPFLÜGT I
Was bleibt I GEDANKENfetzen I Schnipsel aus Wort. Papier I
Ich sage: "Stift." Ich sage: "Halt." I
ROT I

TOT I
Zu spätI
Nein, nicht L...I
Nicht Liebe
INNERE LEERE stellt sich ein.

Beat-Spaziergang

zeit
Vibes. Zwei Geräuschquellen zusammen durch die Nacht.

Ein Morgen. Eine sternenklare Nacht. Geruchsarm. Lautstark. Gerockt habe ich. Mit dir. So durch die Düsternis, durch die Nacht.

Jeder für sich die Kopfhörer auf den Ohren. Jeder für sich mit seiner eigenen Musik. Alleine? Nein, wir Beide. Das Berühren unserer Füße. Auf dem angereiften Straßenpflaster. Spuren bleiben auf dem Plasterstein zurück.

Sie verraten unser, das Kommen und Gehen vieler Anderer. Doch wir bleiben: Nicht hier, aber zusammen. Wir machen weiter. Wir ziehen weiter auf unserer Klangwelle -ab durch die Mitte- dem Morgen entgegen.

Wir stören nicht und wenn schon? Sollen SIE sich doch beschweren, na und? Mit dir durch die Stadt, zu Zweit, der Rhythmus unserer. Wer will uns da noch aufhalten? Richtig. Keiner.

Donnerstag, 27. September 2007

Stream

Kunst
Vom Strömen. Vom Stillstand. Vom Leben. Von dir.

Immer und immer wieder, jeden Tag, setzte ich mich, setzt du dich ihm aus. Es ist eine stinkende Kloake, künstliche Simultanität, zwanghafter Austausch, Überlappung. Verschiedenste Rhythmen schwingen ineinander. Off-Beat, der auf Dauer nicht funktioniert. Friß oder stirb. Früher oder später wird jemand das Beatgerüst verlassen müssen. Wird Fallen. Aufs Pflaster.

Es. Jeder versucht den anderen zu übertönen. Es zu übertönen, um sich zu hören. Es schreit laut, schaut still, schaut leer. Glotzt. Es glotzt dich an. Die undifferenzierte Masse schaut und sieht dich nicht und du schaust, auf zwei Augen reduziert, hilflos, hilflos-suchend zurück.

Dein Körper wird zerstoßen, von den künstlichen, von den Automatenblicken. Sie schauen nicht, vertrauen nicht, sie zerstören, mißtrauen sich, mißtrauen dir. Hast du das natürliche Gefühl, für deine Sinne verloren? Verloren.

Nein. Du bist immun gegen die Blicke, gegen die Geräuschskloake, du hast dich verpfropft, hast Kopfhörer an und deine Augen mit einer riesigen Blende geschützt. Du bist mit dir und deiner Musik vernetzt. Du kannst sein, du selbst sein. Du bist: Drei Minuten fünfzig oder vier Minuten, vier fünfzehn wenn es gut läuft.

Doch -ein unrhythmisierter Rempler- und raus. Dein eigenes Leben, es soll noch nicht Mal drei Minuten dauern. Ein unrhythmisierter Rempler. Aus und vorbei. Blende verloren. Gesicht gezeigt. Stopfen verloren. Die Ohren zur Aufnahme bereit. Schon streckt die Geräuschkloake schon wieder ihre Krakenarme aus, auch nach dir, nach dir.

Tod und verderben – allgegenwärtig, allgegenwärtig. Zeit.

Lach doch Mal: Ausbruch durch Auflösung. Lach doch Mal, lach doch Mal. ....lach doch Mal. Ja du. Wärs’ das? Ja, ein Anfang. Ein Anfang. Ein großer Schritt. Schritt für Schritt gegen das Ganze. Gegen die große städtische Traurigkeit. Gegen Einsamkeit. Contra Traurigkeit. Gegen das Spiel. Gegen das Gleichgemache. Den MAINSTREAM.

Das Ende des steten Wiederholens. Hol es dir wieder. Mein Leben eine Komposition aus Eigenem und das ist gut so. Mit den Stopfen im Ohr und der Blende immun gewordenen. Der Beat ist meiner. Mein Leben meins. Deins auch?

Freitag, 14. September 2007

Das Ende einer Liebe

Das ist das größte
Was dem Menschen gegeben ist
Dass es in seiner Macht steht grenzenlos zu lieben,
sich in sich selbst zu verlieren,
maßlos zu sein.

Wenn Liebe das Ziel verfehlt.


Das Encore rückt in weite Ferne.
Die Grenze zwischen uns beiden
grenzenlos
groß
der Raum zu klein für zwei.

Donnerstag, 13. September 2007

Ohne Worte

katemina
Wortflimmern.

Dann durchzuckt mich ein Blitzen: Nur das Bildschirmflackern –nein, so kann man das nicht sagen. Ich weiß, dass das was ich dort lese nicht wirklich ist. Nicht sein kann. Interpretiere. Interpretierte.

Zu viel.

Nein- das was ich dort lese muss die Wahrheit sein. Du hast mich gelehrt hinter den Wörtern zu lesen. Du hast an mich geglaubt. Ich schreie fast: „Du hast mich betrogen, spielst mit mir.“ „Lass es!“ möchte ich dir gerne entgegen brüllen. Aber wie?

Triebspiel - von Wörtern getrieben.

Ich muss lernen wieder Wörter zu lesen. Wortvermessungen vorzunehmen wie dumm. Wie dumm von mir zu glauben das, obwohl ich weiß, das es nicht ist. Ein schmaler Grat tut sich zwischen uns auf und dieser wird uns verschlingen. Setzt voraus das. Ich meine: Ein Grat-zwischen-uns. Ich stürze benommen, verführt von Worten, hinter Worten hinein.

Mit Worten

Wortkonstellationen haben mich gebrochen, gemordet, in Stücke gerissen. Mit wabbernden Knien, aufgeschlagenem Gesicht und verrenkten Armen und Beinen liege ich am Boden. Ich ein verwundetes Tier. Ich werde sterben. Wer würde schon nach mir in einem Wortloch suchen.

Aufgelegt

Ich würde dich immer wieder wählen.
Ich kenne deine Nummer.
Aufgelegt
hast du.
Spuren auf der Wahlscheibe
Nur-Tastenkombination
Höhere Mathematik
Das WIR
ein letzter Blick - das Telefon.

Kälte

bizarre-Für Chris-
A: Wölfe ums Schloss. Lauernd ziehen sie ihre Kreise um die Laterne. (aufjaulen)
B: (gekichert) Heute morgen habe ich das Spiel der Wölfe mit meinen Murmeln nachgespielt
Quelle der Angst. Versuch diese –gleich einem Kind- im Spiel zu überwinden.

Wind weht durch die Tannen, hüllt beide in ein gänsehauternes Gewand.

B: Nur die Liebe kann uns noch wärmen. Habe das Feindliche bereits beim Murmelspiel erkannt. Wollten die Bahn nicht halten.

Wind: (geflüstert) Die Liebe kann sie wärmen. Kann sie das? (Echo)

A: (ängstlich) Lass uns wieder hinter die Mauern treten. Lass uns die Treppe nehmen.
B: Kalte Stufen. Kalte Mauern. Granit. Meine Haut spürt die steinerne Kälte Mein Herz empfindet Trauer.

Wind: (gehaucht) Tod. Tod, das Töten allgegenwärtig.

A: (ahnend) Haben uns wohl zu weit nach Draußen gewagt. Gänzlich neue Perspektive -so hinter den Mauern, weit weg vom Schloss.
A: (flehend) Hör auf zu sprechen. Ich friere so sehr. Deine Worte, so vom Stein zurückgeworfen, kleiden mich schwarz.
A: (ahnend) Die Tannen, der Wind scheinen uns eine Botschaft zu überbringen

-Stille- Beide Horchen.

B: Die Größe der Worte könnte einen Wal satt machen.
A: Mir scheint als wollten sie uns erschlagen.
B: Schreien?
A: Das steinerne Echo unserer Stimmen wird uns ersticken.

-Stille-

Stimmen hallen düster von den Mauern wieder.

-Stille-

Wind: (flüstern) Kalt sind ihre Hände, Füße. Kalt sind ihre Herzen.

-Stille-

B: (begreifend) Wir können nur sterben. Jeder für sich. Als Feinde. Kein Zurück. Das beschwört dieser neue Blick aus der Ferne.
A: Ewiges Jagen, die stete Suche nach Beute.
B: (begreifend) Das Wort ist in den Wölfen Bild geworden.
Wind: (belustigt) Zwei sich balgende Wölfe vor strahlend schönem Schloss.

Schneidend-scharfes Lachen aus dem Nichts.

A+B: (Chor) Lass uns kämpfen.

Vielleicht

Zu spät.
Zu spät.
ZU spät.

Zu spät.

Hätte ich nur geredet.

Denke ich.
Denkst du.

-Vielleicht-

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WOW! Klingt toll! ;-)
Klingt super! Meinst du, du könntest was von MIA...
YoursEE - 31. Jan, 11:44
Danke! Upps, da habe...
Danke! Upps, da habe ich mir doch glatt was falsch...
YoursEE - 29. Jan, 13:56
Ein Gedicht für...
Du bist so lieb, mein Großer! Schön dich...
YoursEE - 5. Okt, 11:08

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Jose Saramago
Die Stadt der Blinden.


Daniel Kehlmann
Die Vermessung der Welt



Shan Sa, Shan Sa, Elsbeth Ranke
Die Go-Spielerin.


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Faserland: Roman


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